[Beauty] VisoClean by B. Kettner Gesichtsreinigungsbürste

Freitag, 13. Februar 2015
Elektrische Bürsten zur Gesichtsreinigung sind im Moment ja in aller Munde... Gefühlt werden sie überall und von vielen Herstellern angeboten und alle versprechen das Gleiche: eine suuuuuper gründliche Reinigung der Gesichtshaut! Da wird man natürlich neugierig und möchte auch einmal selbst ausprobieren, ob das tatsächlich stimmt. Umso besser, dass mir nun die Chance geboten wurde VisoClean by B. Kettner einmal zu testen...

Aber vorab: Was ist VisoClean by B. Kettner eigentlich laut Hersteller?
"Ihr täglicher Pflegeplan beginnt mit der Haut-Reinigung, daher bringt B.Kettner das professionelle VisoClean Reinigungs-Konzept nun zu Ihnen nach Hause. VisoClean basiert auf einer sich elektrisch rotierenden Bürste, welche mit einem täglichen Reinigungsprodukt und einem wöchentlichen Peeling kombiniert wird. VisoClean in Kombination mit dem creamy cleansing foam, ist der erste Schritt am Morgen, um die Haut perfekt zu reinigen und am Abend die Spuren des Tages zu entfernen. Tragen sie nach der Reinigung mit VisoClean, Ihre gewohnte Pflege, Ihr Konzentrat, Maske oder Creme auf."
Aber nun endlich zur Reinigungsbürste VisoClean an sich... Das Gerät wird mit einer Ladestation (die auch zum Lagern genutzt werden kann), zwei Bürstenaufsätzen (normal und soft), dem Creamy Cleansing Foam, dem Ultra Gentle Peeling und einer kleinen Tasche für unterwegs geliefert. Das Komplettset mit Reinigungsbürste, zwei Bürstenaufsätze (normal und soft), Reinigungsschaum und Peeling kostet 79,00 Euro. Die Nachkaufbürstenaufsätze sind für je 14,99 Euro (je zwei Bürsten bei normal und soft) zu haben. Die VisoClean kann aber natürlich auch mit Reinigungsprodukten genutzt werden, die man schon zu Hause hat und an die die Haut gewöhnt ist, die Nutzung der mitgelieferten Produkte ist kein Muss.

Das Handstück besteht aus weißem Hartplastik und liegt sehr gut in der Hand, dies ist wohl auch so durch ihre ergonomische Form. Der silbern glänzende Ring am oberen Ende des Handstück ist, wie ich finde, ein schönes optisches Element. Der Bürstenkopf wird per Drehverschluss mittels Einrasten auf dem Handstück befestigt (wie bereits erwähnt gibt es zwei verschiedene Bürstenköpfen: normal und soft).

An der Vorderseite weist das Handstück zwei türkisfarbene gummierte Knöpfe und zwei LED-Leuchten auf. Der obere der beiden Knöpfe steuert den Rotationsmodus: entweder normal in eine Richtung rotierend oder hin und her kreisend. Der untere Knopf hingegen schaltet die Bürste über ein langes Drücken des Knopfes ein bzw. ändert die Rotationsgeschwindigkeit bei kurzen Druck auf die Taste (normal oder langsam).

Die LED-Anzeigen sorgen dafür, dass man zum Einen weiß wann die Bürste geladen werden muss (beide Leuchten orange) oder dann vollständig geladen ist (beide Leuchten grün). Außerdem hat die VisoClean einen patentierten Spritz- und Tropfschutz, so dass auch die Umgebung sauber bleibt. Die VisoClean ist spritzwassergeschützt, so dass die ruhig mit Wasser in Kontakt kommen darf (lediglich in die Badewanne sollte man sie nicht werfen).

Wie funktioniert die Anwendung der VisoClean Reinigungsbürste?
Zuerst einmal erfolgt die Aufbringung des Reingungsschaumes auf die leicht angefeuchtete VisoClean Bürste. Danach wird die Bürste mittels langem Druck auf die untere Taste angeschaltet. Mit der Reinigung wird mit der T-Zone begonnen (Stirn, Nase, Kinn). Nach 30 Sekunden (ein Intervall) pausiert die Bürste kurz. Das ist dann das Zeichen zum Wechsel des Reinigungsbereiches zur ersten Wange (vollkommen egal ob links oder rechts). Nach dem nächsten Intervall (wieder 30 Sekunden) schaltet die Bürste wieder kurz auf Pause und danach kann die Reinigung der noch fehlenden Wange erfolgen. Nach diesem Intervall schaltet die Bürste automatisch ab. Es erfolgt also eine drei-Zonen-Reinigung des Gesichts. Danach muss die VisoClean natürlich noch gereinigt werden. Dies erfolgt mittels Abspülen der Handstücks unter laufendem Wasser. Danach kann die normale Reinigungsroutine weitergeführt werden.

Die beiden beiliegenden Bürstenaufsätze unterscheiden sich natürlich zum Einen in der Härte der Borsten, aber auch optisch lassen sie sich unterscheiden. Die Bürste mit den ganz weißen Borsten ist die softe Variante (links). Die rechts Bürste dageben ist die normale Version, diese lässt sich durch den grauen Ring unterscheiden. Durch das reine Befühlen der Bürsten mit der Hand habe ich keinen großen Unterschied festgestellt. Bei der Anwendung zeigt sich aber ganz deutlich, dass die softe Bürste um einiges weicher ist, aber die normale Version der Bürste.

Im Lieferumfang der VisoClean enthalten waren auch der Creamy Cleansing Foam, der für die tägliche Reinigung morgens und abends gedacht ist und das Ultra Gentle Peeling für die wöchentliche Tiefenreinigung. Der Reinigungsschaum lässt sich mittels einer Pumpvorrichtung aus der Verpackung entnehmen. Das Peeling dagegen ist in einer Tube enthalten. Gerne hätte ich an dieser Stelle auch die INCIS der beiden Produkte aufgeführt, jedoch bin ich leider auf codecheck.de nicht fündig geworden...

Vom Geruch her gehen beide Produkte in die gleiche Richtung: frisch riecht es, vielleicht auch ein wenig nach Gurke finde ich. Ein durchaus angenehmer Geruch. Die Konsistenz vom Reinigungsschaum ist, abweichend vom Namen, kein Schaum, sondern vielmehr eine fluffige Reinigungscreme. Beim Peeling handelt es sich um ein sehr cremiges Produkt, bei dem ich allerdings keine Peelingkörner feststellen konnte. Dies ist so, da mechanische Peelings zusammen mit der Reinigungsbürste die Haut zu sehr angreifen würden.

Wie bereits eingangs erwähnt, ist im Lieferumfang der VisoClean auch eine kleine Tasche zum Verstauen des Gerätes für unterwegs enthalten. Diese ist aus Neopren und bietet gerade genug Platz für das Gerät, einen Bürstenaufsatz und den Reinungsschaum. Durchaus praktisch um die Bürste z. B. auch auf Reisen mitzunehmen.

Wie geht es jetzt mit mir und der VisoClean Gesichtsreinigungsbürste weiter?
Ich werde die VisoClean nun einem vierwöchigen Test unterziehen und dazu auch die mitgelieferten Reinigungsprodukte nutzen. Ich weiß allerdings noch nicht, ob ich die Bürste tatsächlich morgens und abends nutzen werden, oder nur abends. Durch meine relativ empfindliche Haut bin ich mir da nämlich nicht nicht sicher, wie meine Haut reagieren wird und ob eine Nutzung am Morgen UND am Abend nicht ein wenig viel Reizung sein könnte. Aber wir werden sehen... Nach Ablauf dieser vier Wochen folgt dann natürlich meine Review. Ich bin jedenfalls gespannt wie ich die gehypten elektrischen Gesichtsreinigungsbürsten finden werden und ob man dann sagen kann: Worth the Hype! :)

Dieses Produkt wurde mir im Rahmen einer Kooperation kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Eure Jess <3

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Kommentare :

  1. Huhu Jess,
    ich habe seit einiger Zeit eine VisaPure von Philips und bin absolut begeistert davon. Bevor ich die Bürste damals verwendet habe, war ich auch eher skeptisch, ob es denn auch sanft genug zur Haut ist (leider habe ich auch wie du recht empfindliche Gesichtshaut) und ob es wirklich so gründlich reinigt. Mittlerweile kann ich mir meine Gesichtsreinigung ohne eine eletrische Bürste gar nicht mehr vorstellen! Die Haut wird wirklich viel gründlicher als mit den Fingern gereinigt und meine BB Cream oder Make-up im allgemeinen lässt sich um einiges gleichmäßiger verteilen. Ich schwöre wirklich auf Gesichtsreinigungsbürsten! :)

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende wünscht Smiley :)
    smiley-testet.blog.de

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    1. Ich bin auch wirklich gespannt wie sich die Bürste im Langzeittest machen wird. Mein erster Eindruck ist aber auf jeden Fall schonmal positiv.

      Aber da ich bisher fast nur positive Meinungen darüber gehört habe, hoffe ich mal, dass sich mein erster Eindruck auch bestätigen wird. ;)

      LG, Jess <3

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